Bei Aufnahme einer Kinderwunschbehandlung stellen sich viele Fragen über das Verfahren. Die meisten Patientinnen haben von einigen Konzepten noch nie gehört. Es sind viele augenscheinlich komplizierte Informationen auf einmal, und alle sind wichtig.
Einige Beispiele sind die Nebenwirkungen der Stimulationsbehandlungen, die Einnahmezeiten der Medikamente, der richtige Umgang mit der nervlichen Belastung oder welche Vitamine genommen werden können. Die Spezialisten von Eugin stehen Ihnen während des gesamten Prozesses zur Seite und beraten Sie über die notwendigen Schritte. Bei ihnen finden Sie alle Antworten zu Unklarheiten vor und während Ihrer Behandlung.
Im Volksmund existieren vivele Vorstellungen und Mythen ohne jede medizinische Grundlage. Deshalb sollten Sie alle aufkommenden Fragen von einem Spezialisten klären lassen.
Nachfolgend einige praktische Tipps wie Ratschläge über Sport während der Stimulationsphase einer Kinderwunschbehandlung, das richtige Auflegen der Östrogenpflaster oder über die Frage, ob ein Ultraschall der Gebärmutterschleimhaut vor der Embryotransfer notwendig ist.
Die verschiedenen Phasen einer Kinderwunschbehandlung sind für die Patientin mit vielen Unklarheiten verbunden. Die Spezialisten von Eugin gehen auf jeden Fall gesondert ein. Auf unserer Website finden Sie außerdem einen Abschnitt mit häufig gestellten Fragen über die wichtigsten Themen zusammen mit praktischen Tipps über das Verhalten bei einer Kinderwunschbehandlung.
Einige dieser Empfehlungen stehen im Zusammenhang mit den möglichen Nebenwirkungen der Stimulationsbehandlung für eine intrauterine Insemination oder eine In-Vitro-Fekundation. Wenn Sie während einer solchen Behandlung ungewohnte Symptome verspüren, wenden Sie sich am besten an Ihr Ärzteteam.
Ein weiteres Thema sind die Behandlungen an sich: wann und wie sie verabreicht werden sollen, in welcher Darreichungsform und in welcher Dosierung. Viele Frauen möchten auch wissen, welche Vitamine genommen werden können, um die seelischen Belastungen während dieser Zeit besser zu überstehen.
Was Sie auch immer auf dem Herzen haben, wir stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Wir möchten, dass alle unsere Patientinnen so gut wie möglich über ihre Kinderwunschbehandlung informiert sind und sich keine Sorgen machen.
Wenn Sie irgendwelche Fragen während Ihrer Behandlung haben, wenden Sie sich bitte an unsere telefonische Patientenbetreuung (900 510 520) oder kontaktieren Sie Ihren Arzt über Ihren Privatbereich.
Haben Sie ein Anliegen, das nicht warten kann?
Vereinbaren Sie einen Termin mit unserem Team oder fragen Sie unsere Experten.
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Aufgrund des Einsatzes von Hormonen stehen die können im Rahmen der Stimulation Nebenwirkungen auftreten. Manchen Patientinnen verspüren überhaupt keine Beschwerden, während andere über Symptome wie Anschwellen des Unterleibs und der Brust, Schwindel, Flüssigkeitsansammlungen in den Beinen, leichte Kopfschmerzen, usw. klagen. Falls bei Ihnen Nebenwirkungen auftreten, benachrichtigen Sie bitte das Ärzteteam, damit es Ihnen das geeignete Verhalten empfehlen kann.
Zu Beginn der Stimulation können Sie ohne Probleme weiterhin Sport treiben.
Je nach Behandlung informieren wir Sie über die Darreichungsform der Medikamente und ggf. über bevorzugte Zeiten für die Verabreichung oder Einnahme.
Die Pflaster besitzen denselben Effekt wie die Pillen, da sie die gleiche Dosis Östrogen enthalten.
Sie können die Pflaster an allen Stellen des Körpers anbringen, an denen Fett eingelagert ist, d. h. am Gesäß, im Außenbereich der Oberschenkel oder an den Armen. Wir empfehlen Ihnen, jedes Pflaster an einer anderen Körperstelle anzubringen, um Rötungen und Überempfindlichkeit der Haut an derselben Stelle zu vermeiden.
Machen Sie sich keine Sorgen: Es ist vollkommen normal, dass die Dosis über der vom Hersteller empfohlenen Menge liegt, da dieses Medikament normalerweise als Substitutionsbehandlung, z. B. für Frauen in der Menopause, empfohlen wird. Für eine assistierte Reproduktion verschreiben wir Ihnen eine höhere Dosis, da die für eine Schwangerschaft erforderliche Menge höher ist. Das Progesteron wirkt zu Beginn der Schwangerschaft unterstützend.
Für Frauen empfehlen wir die Einnahme von Folsäure und Vitamin B9. Dadurch werden Neuralrohrdefekte, wie z.B. eine Spina Bifida des Fötus, vermieden. Die empfohlene Tagesdosis beträgt 0,4 mg. Bei Patienten mit Diabetes, in deren Familie es Fälle von „Spina Bifida“ gibt, die über ein spezifisches Defizit verfügen oder die einen Sonderfall darstellen, werden Präparate mit einer Tagesdosis von bis zu 5mg empfohlen. Dieses Vitamin ist wasserlöslich und es besteht kein Risiko einer Überdosierung, da es durch den Urin ausgeschieden wird.
Wir verstehen, dass die hormonelle Vorbereitung Sie aus dem emotionalen Gleichgewicht bringen und Ihnen Stress verursachen kann, während Sie auf den Behandlungstermin in der Klinik warten. Wir empfehlen Ihnen, einen gesunden Lebensstil zu pflegen und sanften Sport zu treiben, um die Energie zu kanalisieren: Yoga, Wandern, Fahrradfahren, Schwimmen,… Falls Sie sich unruhig fühlen, empfehlen wir Ihnen, mit Ihrem Hausarzt zu sprechen, damit er Ihnen eine schonende und, wenn möglich, natürliche Behandlung verschreibt, wie z. B. Baldrian oder Bachblüten (aktiver Wirkstoff: Populus Tremula). Es gibt viele natürliche und alternative Behandlungsmethoden, mit denen gute Ergebnisse erzielt werden. Wir empfehlen Ihnen, nach der Durchführung der Übertragung oder
Eine Kontrolluntersuchung der Gebärmutterschleimhaut ist nur dann erforderlich, wenn dies vom Arzt angeraten wird. Bei den meisten Frauen entwickelt sich die Gebärmutterschleimhaut auch bei